Meeting, Business, Architect, Office, Team, Plan

Hoher Druck, Monotonie, Stress am Arbeitsplatz – Fast jeder Munsch fühlt sich überfordert am Arbaitplatz. Der Leistungsdruck am Arbeitsplatz hat weiter zugenommen. Psychische Störungen und Burnout sind auf dem besten Weg zur Volkskrankheit zu werden. Jeder Zweite hat Kopfschmerzen, jeder Dritte Rückenprobleme, jeder Vierte fühlt sich körperlich oder geistig erschöpft und jeder Fünfte leidet an Schlafstörungen.

Welche Gründe gibt es, warum der Leistungsdruck am Arbeitsplatz zugenommen hat. Es gibt viele Faktoren, die dem Arbait beeinflussen.

Externe Faktoren für den Leistungsdruck am Arbeitsplatz

  • Technologische Entwicklungen

Handy, Computer und das Internet haben rasant die Arbeitswelt verändert. Sie ist schnelllebiger geworden und setzt auf optimierte Kommunikation und permanente Erreichbarkeit. Informationen können heute sekundenschnell weltweit zur Verfügung gestellt werden. Dieser Technologiesprung hat natürlich einen hohen Nutzwert – aber keine Vorteile ohne Nachteile Die einzelnen Mitarbeiter und die Anforderungen an die Unternehmen mit dieser inovativen technologische Entwicklungen sind gestiegen.

  • Globalisierung

Die Globalisierung hat sicher ihre Vorteile, aber auch Nachteile. Der Leistungs- und Konkurrenzdruck für Unternehmen ist größer geworden und wird dann häufig an die Mitarbeiter weitergegeben.

Individuelle Einflussfaktoren auf den Leistungsdruck

Die psychische Belastung am Arbeitsplatz nimmt zu. Zu viel Stress sorgt oft für überarbeitete und ausgebrannte Mitarbeiter. Hier nun mögliche Gründe, mit denen sich ein Mitarbeiter selbst unter Leistungsdruck setzt:

•             nicht Nein sagen können

•             Hohe Anforderungen bzw. Erwartungen an sich selbst: 60 % der Mitarbeiter klagen, dass sie verschiedene Aufgaben gleichzeitig betreuen müssen.

•             Perfektionismus

•             Hohe Verantwortung

•             Keine Pausen: 30 % lassen die eingeplanten Pausen ausfallen, da sie entweder zu viel zu tun haben.

•             Versagensängste

•             Lärm

•             Konkurrenzkampf

•             Unterbrechungen bei der Arbait: 39 % werden bei der Arbeit regelmäßig unterbrochen beispielsweise durch Emails und Telefonate.

•             Angst vor dem Jobverlust